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  • Glossar
  • RTKs der Sportarten

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Im Rahmen eines NWLS-Projekts am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft entsteht ein Orientierungsrahmen für eine ganzheitliche Athlet*innenentwicklung. Im Hintergrund werden bereits fortlaufend Inhalte erarbeitet, von denen einzelne Bereiche schon sichtbar sein können. Die vollständige Bereitstellung der Inhalte ist jedoch erst zum Abschluss des Projekts bis Ende 2026 vorgesehen.

Glossar

Agilität/Gewandtheit

Die Agilität (agility) oder auch Gewandtheit, kombiniert mit Abbrems-, Richtungswechsel- und Beschleunigungsaktionen sowohl azyklische als auch zyklische Schnelligkeitsanteile innerhalb einer Bewegungsaufgabe. Sie ist bei vielen Spielsportarten von elementarer Bedeutung (z. B. Handball), da sich die Laufrichtung ständig dem aktuellen Spielgeschehen durch schnelle Richtungswechsel anpassen muss.

  • FAQ - Was versteht man eigentlich unter Schnelligkeit?
  • FAQ - Wie sollte ich das Krafttraining im Kindes- und Jugendalter gestalten?

Belastungsfaktoren

Diese stellen die für das Training notwendigen Vorgaben dar und setzten sich aus der Art der Trainingsübung, der Belastungsintensität, dem Belastungsumfang, Belastungsdichte und der Güte der Bewegungsausführung zusammen.

  • FAQ - Was muss ich beachten, wenn ich die anaerobe Ausdauerleistungsfähigkeit meiner Athleten entwickeln will?

Biologisches Alter

Kenngröße zur Einschätzung des physischen Entwicklungsstands eines Menschen im Verhältnis zu kalendarisch Gleichaltrigen.

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?

Broca

Maß zur Berechnung des Normalgewichts einer Person aus dem Verhältnis von Körpergewicht und Körperhöhe (Körperhöhe [cm] – 100 – Körpergewicht [kg]).

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?

Bundesstützpunkte (BSP)

Die Bundesstützpunkte sind das zentrale Strukturelement des jeweiligen Spitzenverbandes innerhalb des sportart-/disziplinspezifischen, regionalen Netzwerkes. Die Funktion der Bundesstützpunkte ist es, das Stützpunkttraining und/oder zentrale Trainingsmaßnahmen des Spitzenverbands in sportartspezifisch leistungsstarken Trainingsgruppen mit hochqualifiziertem hauptberuflichen Leistungssportpersonal unter bestmöglichen Trainings- und Umfeldbedingungen nach den Vorgaben der Leistungssportkonzeptionen des Spitzenverbandes abzusichern. Je nach Profil kann der Aufgabenschwerpunkt zwischen der Entwicklung aller Bundeskadergruppen, der Konzentration auf die Nachwuchskaderentwicklung und der ausschließlichen Durchführung von zentralen Maßnahmen variieren (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Bundesstützpunkte Para Sport

Bundesstützpunkte Para Sport sind gekennzeichnet durch bestmögliche Rahmenbedingungen (qualifiziertes Leistungssportpersonal, geeignete Trainingsstätten, Anbindung an einen Olympiastützpunkt, Eliteschulen des Sports und Häuser der Athleten mit den Elementen Sportinternate und Wohnheime) und eine hohe Konzentration von Bundeskaderathlet*innen am Standort (Deutscher Behindertensportverband, 2024).

Drop-out

Drop-out bezeichnet das bewusste Abbrechen des leistungssportlichen Karrierewegs einer Person vor dem Erreichen ihres Hochleitungsalters bzw. des Hochleitungsbereichs, obwohl die Person Potenzial für Weltspitzenleistung mitbringt (vgl. Deutscher Olympischer Sportbund, 2021a; Lath & Hoffmann, 2023).

  • FAQ - Bye Bye Sport! Das Phänomen Drop-out
  • Infografik – Should I stay or should I go? Welche Faktoren stehen im Zusammenhang mit sportlichen Karriereentscheidungen
  • Infografik - Drop-out nach dem Schulabschluss verhindern

Duale Karriere (DK)

Duale Karriere beschreibt die Kombination aus einer Leistungssportkarriere und einer Bildungskarriere. Damit ist eine optimalen Talententfaltung in der Leistungssportkarriere (durch bestmögliche Förderung) mit dem Ziel Weltspitze und die Ermöglichung einer potenzialgerechten Bildungskarriere als Basis für eine potenzialgerechte Chance auf dem Arbeitsmarkt gemeint. Dabei muss jeweils die individuelle Persönlichkeitsentwicklung berücksichtigt werden. Duale Karriere bedeutet nicht, dass Sport- und Bildungskarriere permanent gleichzeitig stattfinden (vgl. Deutscher Olympischer Sportbund, 2021a).

  • Digest – Darstellung der Rahmenbedingungen für die Duale Karriere in Deutschland
  • Infografik – Duale Karriere - Ziele und Aufgaben bis 2028

Eliteschulen des Sports (EdS)

Das Prädikat Eliteschulen des Sports (EdS) beschreibt in Deutschland das höchste Level der Schule-Leistungssport-Verbundsysteme. Unter Verbundsystem versteht man die enge Verzahnung von Schule(n), Bundesstützpunkten und einem Vollzeitinternat. EdS bieten sportlichen Talenten die erforderlichen Rahmenbedingungen, um die besonderen leistungssportlichen Anforderungen mit denen der Schulkarriere vereinbaren zu können. Durch die Verbindung von Leistungssport, Schule und Wohnen (Vollzeitinternat) werden die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche „Duale Karriere“ geschaffen. EdS befinden sich an Standorten mit mehreren Bundesstützpunkten und im Betreuungsbereich eines Olympiastützpunktes. Sie sind auf die Anforderungen der Profilsportarten ausgerichtet (vgl. Crumbach, 2025).

Entwicklungsphasen

Die menschliche Entwicklung lässt sich anhand biologischer Reifung und mit den damit verbundenen psychischen, physischen und motorischen Fähigkeiten in entsprechende zeitlich begrenzte Phasen einteilen.

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?
  • FAQ - Plyometrie im Nachwuchstraining? Schneller werden durch reaktive Sprünge!

Erfolgreiche Förderung

Erfolgreich fördern heißt, Athlet*innen langfristig und ganzheitlich zu entwickeln, mit dem Ziel 1) Nachwuchsathlet*innen zu gesunden Spitzensportler*innen zu entwickeln und darüber hinaus 2) die Persönlichkeit von Nachwuchsathlet*innen auszubilden, um sie zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung zu befähigen und 3) die Schulabschlüsse zu erreichen, die Nachwuchsathlet*innen anstreben, um anschließend die gewünschte Berufsqualifizierung zu verfolgen. (Griesinger, 2023).

  • FAQ – Erfolgreiche Förderung im Nachwuchsleistungssport – was heißt das eigentlich?

Förderkategorien

Die Förderkategorien ergeben sich aus der Bewertung der Rahmenrichtlinien für den Nachwuchsleistungssport. Die Landesverbände werden aufgrund ihres Abschneidens in die drei Kategorien punktuelle Förderung, Anschlussförderung und Spitzenförderung aufgeteilt (Deutscher Olympischer Sportbund, 2021b).

Fördermaßnahmen

Fördermaßnahmen im Leistungssport bezeichnen Unterstützungsleistungen, die Athlet*innen in Anspruch nehmen können und die sie in ihrer sportlichen, schulischen/beruflichen und persönlichen Entwicklung unterstützen sollen. Diese Angebote werden von unterschiedlichen Institutionen und Organisationen bereitgestellt und lassen sich in folgende Bereiche unterteilen: trainingswissenschaftliche, bildungsbezogene, medizinische, psychologische, ernährungswissenschaftliche sowie finanzielle und materielle Fördermaßnahmen (vgl. Griesinger & Zetzsche, 2023).

  • Infografik – Der Förderkompass

Fördersystem

Unter dem Fördersystem verstehen wir das Zusammenspiel der verschiedenen Organisationen und Institutionen im Leistungssport (z. B. Deutscher Olympischer Sportbund, Spitzenfachverbände, Landessportbünde, Bundes- und Landesministerien zuständig für Sport), um die Förderung zu organisieren und bereitzustellen. Ziel des Fördersystems ist es, Leistungssportler*innen bestmögliche Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Vorbereitung internationaler Höchstleistungen zur Verfügung zu stellen (vgl. Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

  • Factsheets Sportförderung

Koordination

Koordination bezeichnet das Zusammenwirken des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark) und der Skelettmuskulatur innerhalb eines Bewegungsablaufs. Daran beteiligt sind immer auch die Sinnesorgane, die visuelle, auditive und taktile Informationen erfassen, sowie die Propriozeptoren zur Bewegungsempfindung in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Kurz gefasst geht es bei der Koordination darum, die Sinnesinformationen im zentralen Nervensystem zu interpretieren (wahrzunehmen), um dann zielgerichtet und effektiv eine Bewegung zu initiieren und auszuführen.

  • FAQ – Das muss alles erst einmal koordiniert werden! Was versteht man unter Koordination und was sind koordinative Fähigkeiten?
  • FAQ – Koordination im Grundlagentraining: na klar! Aber sollte auch in späteren Trainingsetappen Koordinationstraining durchgeführt werden?

Krafttraining

Sportliches Training zur Ausbildung der Kraftfähigkeiten Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer, bei dem durch überwindende, nachgebende oder haltende Muskeltätigkeit eine hohe bis maximale Muskelzugspannung ausgelöst wird.

  • FAQ - Wie sollte ich das Krafttraining im Kindes- und Jugendalter gestalten?
  • Infografik - Krafttraining mit freien Gewichten bei Nachwuchsathlet*innen

Landesstützpunkte (LStP)

Mit Landesstützpunkten sind die in das Netzwerk des jeweiligen olympischen Spitzenverbands integrierten Konzentrationspunkte für die sportartspezifische Entwicklung der Landeskader einer Region gemeint. An den Landesstützpunkten trainieren regelmäßig Landeskaderathlet*innen sowie ggf. Talentgruppen, die sich zumeist aus leistungssporttreibenden Vereinen rekrutieren. Die Entwicklung von Landeskader (LK) - und NK2-Athlet*innen in den Bundeskader ist der primäre Auftrag der Landesfachverbände an den Landesstützpunkten. Entsprechend dieses Auftrags wechseln die entwickelten Athlet*innen an die zugeordneten Bundesstützpunkte, zur weiteren Leistungsentwicklung (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Langfristiger Leistungsaufbau (LLA)

Zielgerichteter Entwicklungsprozess der sportlichen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft vom Beginn eines Trainings bis zum Erreichen sportlicher Spitzenleistung.

  • FAQ - Wie können schnelligkeitsbetonte muskuläre Leistungen trainiert werden?

Leistungsdiagnostik

Lehre und Komplex von Verfahren der Leistungsdiagnose, d. h. der Erfassung und Beurteilung der Leistungen und der aktuellen Leistungsfähigkeit – des Leistungszustands – auf der Grundlage von Kennwerten, Kennlinien und Merkmalen des Leistungsvollzugs sowie von Kennwerten der wesentlichsten Leistungsvoraussetzungen.

  • Digest - Drei ausgewählte Aspekte zur Verbesserung der langfristigen Talententwicklung von Skirennläufer*innen in Österreich

Leistungsfaktor

Komplex von Leistungsvoraussetzungen, deren Bedeutung in den verschiedenen Sportarten stark variiert.

  • FAQ: Was heißt denn hier Talent?
  • FAQ - Mit Köpfchen zum Erfolg - Trainierbar oder Typfrage?

Leistungsstruktur

Der innere Aufbau, das Gefüge und die Wechselbeziehungen der Leistungsfaktoren des Leistungssystems.

  • FAQ - Ist es sinnvoll, gezielt die Ausdauer mit Kindern zu trainieren?

Leistungsvoraussetzungen

Wesentliche personale und äußere Bedingungen, die das Zustandekommen sportlicher Leistungen beeinflussen. Leistungsvoraussetzungen sind nicht unabhängig voneinander, sondern stehen in vielschichtigen wechselseitigen Beziehungen, die nicht immer erkennbar sind.

  • FAQ - Herkulesaufgabe Talentkonzept? Wir brauchen einen Plan, mit dem wir das Potenzial fundiert beurteilen können.

Linearsprint

Lauf mit maximaler Geschwindigkeit über eine gerade (lineare) Kurzdistanz (z. B. 10 m, 20 m oder 30 m).

  • FAQ - Was versteht man eigentlich unter Schnelligkeit?
  • FAQ - Wie sollte ich das Krafttraining im Kindes- und Jugendalter gestalten?

Metrikindex

Anthropometrisches Maß zur Beurteilung des Konstitutionstyps eines Menschen im Ausprägungsgrad der Schlankwüchsigkeit seines Körpers. Er beschreibt die dimensionale Ausprägung des passiven Bewegungsapparats und berücksichtigt Körperhöhe, Brustkorbbreite und -tiefe.

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?

Muskelkraft

Durch das zentrale Nervensystem aktivierte willkürliche und/oder reflektorische Kontraktion der Muskelfasern mit dem Ziel, Kräfte (isometrische Aktivierung) oder Drehmomente (dynamische Aktivierung) zur Beschleunigung des eigenen Körpers oder von Sportgeräten bzw. Gegnern zu produzieren.

  • FAQ - Der Ursprung der Muskelkraft? Vom Sarkomer zum Muskelbündel
  • FAQ - Wie sollte ich das Krafttraining im Kindes- und Jugendalter gestalten?

Nachwuchsleistungssportförderung

Nachwuchsleistungssportförderung umfasst alle Maßnahmen und Investitionen, die zur ganzheitlichen Athlet*innenentwicklung beitragen. Darunter fallen Training, Lehrgänge, Wettkämpfe, bildungsbezogene, trainingswissenschaftliche, ernährungswissenschaftliche, psychologische, medizinische, finanzielle und materielle Unterstützungsleistungen (analog Talentförderung) sowie die Finanzierung von Personal, Strukturen, Sportstätten und allem weiteren, was direkt oder indirekt die ganzheitliche Athlet*innenentwicklung unterstützt (Griesinger, 2023).

  • FAQ – Erfolgreiche Förderung im Nachwuchsleistungssport – was heißt das eigentlich?

Olympiastützpunkt (OSP)

Die Funktion der Olympiastützpunkte im Stützpunktnetzwerk liegt darin, insbesondere wissenschaftliche Unterstützungs- und Beratungsleistungen (WUL) zu erbringen, welche für die Persönlichkeitsentwicklung und den langfristigen Leistungsaufbau der Athlet*innen sowie für deren optimales leistungssportliches Umfeld wichtig sind. Demzufolge sind Olympiastützpunkte sportartübergreifende Unterstützungs- und Beratungseinrichtungen für Athlet*innen und Trainer*innen in einer Region und zentrale Unterstützungs- und Beratungseinrichtungen für die Spitzenverbände. Zu den Aufgabenbereichen gehören die Trainings- und Bewegungswissenschaft, die Sportmedizin, die Sportphysiotherapie, die Sportpsychologie, die Sporternährungsberatung, die Laufbahnberatung und das Athletiktraining (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Olympisches und paralympisches Trainingszentrum für Deutschland in Kienbaum (KOPT)

Im Olympischen und paralympischen Trainingszentrum für Deutschland in Kienbaum (KOPT) werden gemäß der Anforderungen der Spitzenverbände Trainingsstätten, Unterkünfte und leistungssportgerechte Verpflegung für die Durchführung von zentralen Lehrgangs- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Paralympische Trainingszentren (PTZ)

Paralympische Trainingszentren (PTZ) sind vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) anerkannte Standorte in paralympischen Sportarten, an denen Entwicklungspotenzial zur Anerkennung eines Bundesstützpunkt Para Sport besteht, gute infrastrukturelle Bedingungen vorherrschen oder Nationalmannschaften regelmäßig ihre zentralen Maßnahmen durchführen (Deutscher Behindertensportverband, 2024).

Plastikindex

Anthropometrisches Maß zur Beurteilung des Konstitutionstyps eines Menschen. Er charakterisiert den Grad der muskulären Ausprägung, d. h. die proportionale Ausprägung des aktiven Bewegungsapparates und berücksichtigt Schulterbreite, Unterarm und Handumfang.

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?

Plyometrisches Training

In der Sportpraxis und der Trainingswissenschaft werden die Begriffe plyometrisches Training und Reaktivkrafttraining oftmals und fälschlicherweise synonym verwandt. Bei einem Reaktivkrafttraining wird die zu trainierende Muskulatur zuerst gedehnt (pliometrische Muskelaktion) und anschließend verkürzt (miometrische Muskelaktion), d. h. es wird im Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) gearbeitet. Die Bezeichnung „plyometrisches Training“ wäre demnach nur dann korrekt, wenn ausschließlich pliometrische Muskelaktionen durchgeführt werden. Vor diesem Hintergrund ist der Begriff plyometrisches Training zwar geläufig und weit verbreitet; die inhaltlich korrekte Bezeichnung für Trainingsmethoden im DVZ ist jedoch das sogenannte Reaktivkrafttraining.

  • FAQ - Plyometrie im Nachwuchstraining? Schneller werden durch reaktive Sprünge!

Psyche

Zur Psyche gehören grundsätzlich alle Funktionen des menschlichen Gehirns, die beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln. Die Psyche lässt sich in zwei große Bereiche gliedern: Erleben und Verhalten. Das Erleben umfasst unsere Gedankenwelt, die für Außenstehende nicht sichtbar ist. Das Verhalten hingegen beschreibt unsere Handlungen und Reaktionen, die von uns und anderen grundsätzlich beobachtet werden können.

  • FAQ - Mit Köpfchen zum Erfolg - Was gehört zur Psyche und warum berücksichtigen wir psychische Faktoren im Nachwuchsleistungssport
  • FAQ - Mit Köpfchen zum Erfolg - Trainierbar oder Typfrage?
  • FAQ - Was kann ich als Trainer*in tun, um positive Emotionen zu erzeugen?

Rahmenrichtlinien zur Förderung des Nachwuchsleistungssports

Die Rahmenrichtlinien zur Förderung des Nachwuchsleistungssports (RRL) sind ein Konzept, das einen national einheitlichen Rahmen zur Bewertung der Sportarten und Disziplinen im Nachwuchsleistungssport in den Ländern darstellt und die Grundlage für eine leistungsgerechte (finanzielle) Förderung bildet (Deutscher Olympischer Sportbund, 2021b).

Rahmentrainingskonzeption (RTK)

Eine Rahmentrainingskonzeption (RTK) dient als Leitfaden für den langfristigen Leistungsaufbau in einer Sportart mit dem Ziel, Spitzenleistungen zu entwickeln. Sie umfasst neben alters- und entwicklungsgerechten Ausbildungszielen, -inhalten, -mitteln und -methoden auch konkrete Technikleitbilder, Übungs-, Test- und Wettkampfformen sowie Korrekturhinweise und Lösungen zur Trainingsdokumentation für sämtliche Ausbildungsetappen. Zudem gehören sportartspezifische Kriterien der Talentsichtung und des Talenttransfers, ein Anforderungsprofil sowie die Prognoseleistung zu den zentralen Bestandteilen einer RTK.

Über die sportlichen Aspekte hinaus bietet sie idealerweise Orientierungshilfen zur Gestaltung der Dualen Karriere, zur Persönlichkeitsentwicklung, zum Wohlbefinden (z. B. Stressmanagement) und zur Entwicklung einer leistungssportgerechten Lebensweise (z. B. in den Bereichen Ernährung und Regenerationsmanagement).

  • Rahmentrainingskonzeptionen - Übersicht

Regionale Zielvereinbarungen / light (RZV)

Die RZV sind das einzige bundesweit verbindliche Steuerungsinstrument des Leistungssports auf regionaler Ebene. Sie dienen sportartspezifisch dazu, Athlet*innen, Trainer*innen sowie deren Unterstützungssysteme vom NWLS bis zum Spitzensport zu entwickeln und die Verzahnung zwischen NWLS und Spitzensport auf Landes- und Bundesebene her- bzw. sicherzustellen. Mit den RZV wird zwischen allen beteiligten Akteuren des Leistungssports im Rahmen der RZV-Gespräche die gemeinsame Festlegung getroffen, welche Rahmenbedingungen am Standort geschaffen und gesichert werden. Abgeleitet aus den Strukturplänen und Strukturgesprächen werden hierfür die primären Handlungsfelder identifiziert, mit „smarten“ Zielen hinterlegt und der jeweilige Beitrag aller Partner zur Erreichung dieser Ziele definiert. Die RZV werden in allen Bundesländern mit BSP geschlossen. Zusätzlich werden „RZV light“ für den Nachwuchsbereich in allen weiteren Bundesländern geschlossen, die aus Sicht der Spitzenverbände für die Nachwuchsleistungssportentwicklung sinnvoll und notwendig sind (Die Partner sind im Vergleich zu den Vorgaben für die RZV flexibler in der Gestaltung der RZV light hinsichtlich des Teilnehmerkreises sowie der inhaltlichen Tiefe und des Umfangs der Vereinbarung). Für die von den Spitzenverbänden ausgewählten Landesstützpunkte, die den im Strukturplan des Spitzenverbandes beschriebenen Auftrag haben, Athlet*innen an einen BSP im gleichen oder in anderen Ländern zu entwickeln, muss die Integration in die RZV des BSP erfolgen oder eine separate „RZV light“ geschlossen werden. Die Umsetzung der Zielvereinbarungen wird mindestens jedes zweite Jahr in Regionalgesprächen mit allen Partnern überprüft (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Reifegrad

Entwicklungsstand der biologischen Strukturen und Funktionen des Menschen. Für den Nachwuchsleistungssport ist dabei insbesondere die Ausprägungen der körperlichen und psycho-physischen Eigenschaften relevant, die zur Bewältigung der sportartspezifischen Anforderungen notwendig sind. Der biologische Reifegrad kann abgeschätzt werden durch zum Beispiel Röntgenaufnahmen der Handwurzelknochen (Greulich-und-Pyle-Methode), die Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale (Tanner-Methode) und/oder mittels anthropometrischer Merkmale, d. h. sitzende und stehende Körpergröße (Mirwald-Methode).

  • FAQ - Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart?

Richtlinienkompetenz

Richtlinienkompetenz meint die Zuständigkeit des Spitzenverbandes - zur sportartspezifischen Gestaltung und Steuerung des Leistungssports vom Nachwuchs- bis zum Spitzenbereich - verbindliche inhaltliche Vorgaben festzulegen. Die Umsetzung der Richtlinienkompetenz ist dabei geprägt von einer kooperativen Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure zur Erreichung der sportlichen Zielstellung (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Schnelligkeitsausdauer

Wettkampfspezifische Ausdauerfähigkeit für zyklische Disziplinen mit einer Dauer von etwa 35 Sekunden.

  • FAQ - Was versteht man eigentlich unter Schnelligkeit?

Sehnenadaptationstraining

Sportliches Training, v. a. exzentrisches Training zur ausgewogenen Entwicklung des Muskel-Sehnen-Apparats. Es dient vorwiegend der Verletzungsprävention der Sehnen, aufgrund eines bei Nachwuchsathleten berichteten wachstumsbedingten Ungleichgewichts zwischen Muskel- und Sehnenquerschnitt. Durch ein spezifisches Sehnenadaptationstraining soll somit primär die Belastungsverträglichkeit gesichert und sekundär die Leistung (Explosivkraft) im Training mit Nachwuchsleistungssportlern gesteigert werden.

  • FAQ - Plyometrie im Nachwuchstraining? Schneller werden durch reaktive Sprünge!

Sportartenprofil

Das Sportartenprofil ist eine komplexe Charakterisierung einer Sportart/Sportdisziplin, die anhand der Befragung von Expert*innen (qualifizierte und erfahrene Trainer*innen in einer Sportart) erstellt wird. Abgebildet werden grundlegende Bewegungsfertigkeiten, koordinative, konditionelle, intellektuelle, wahrnehmungsbezogene und soziale Fähigkeiten, intrapersonale Faktoren, anthropometrische Anforderungen, allgemeine Merkmale sowie die häufigsten Verletzungsarten in der Sportart. Die standardisierte Abfrage ermöglicht es, Sportarten miteinander zu vergleichen.

  • Sportartenprofile

Sportartspezifische Leistung

Eine sportartspezifische Leistung beschreibt einen Teilaspekt der komplexen Wettkampfleistung bzw. eine relevante Komponente der sportlichen Leistung einer Sportart. So werden beispielsweise in den ausdauer- oder den kraftgeprägten Sportarten kinetische, kinematische oder kardiorespiratorische Parameter herangezogen, um eine sportartspezifische Leistung (z. B. Wurfgeschwindigkeit) oder die sportliche Leistung im Sinne des Ergebnisses (Wurfweite) zu quantifizieren.

  • FAQ - Warum benötige ich für das Krafttraining eine sportartspezifische Anforderungsanalyse?

Strukturplan

Im Strukturplan erläutert der Spitzenverband aufbauend auf der Weltstands-/Olympiaanalyse die Ziele, Strukturen, Programme/Konzeptionen und Maßnahmen für die nächsten beiden Olympiazyklen anhand einer vom DOSB vorgegebenen Gliederung. Diese werden in den Strukturgesprächen mit dem DOSB und den relevanten Partnern besprochen und bilden neben den Ergebnissen der Potenzialanalyse (PotAS) die Grundlage für die Bundesförderung. Der Strukturplan enthält (zukünftig) auch eine detaillierte Darstellung der sportartspezifischen Stützpunktkonzeption (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Stützpunktnetzwerk

Mithilfe der Stützpunktnetzwerke (sportartübergreifend und sportartspezifisch) sollen für die perspektivreichsten Leistungssportler*innen bestmögliche Trainings- und Umfeldbedingungen für die Entwicklung und Vorbereitung internationaler Höchstleistungen zur Verfügung gestellt werden.

Die Strukturelemente sind Landesstützpunkte, Bundesstützpunkte, Olympiastützpunkte und das Olympische und Paralympische Trainingszentrum für Deutschland in Kienbaum. Die wesentlichen Akteure aus dem Leistungssport in den Stützpunktnetzwerken sind die Spitzenverbände, die Landesfachverbände, die Vereine, die Landessportbünde, der DOSB und die Trägerinstitutionen der Olympiastützpunkte. Über vielfältige Beziehungen und Interaktionen sind die Elemente und Akteure miteinander verbunden, um die Funktionalität der Gesamtsystematik sicherzustellen. Die Definition der sportartspezifischen Stützpunktnetzwerke ist in den Strukturplänen der Spitzenverbände zu finden. Die Netzwerke werden durch die öffentlichen Zuwendungsgeber auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene unterstützt, die aus zuwendungsrechtlicher Sicht die Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Strukturelemente bzw. der an den Stützpunkten tätigen Akteure vorgeben und damit die organisatorische Umsetzung und Ausgestaltung der Stützpunktnetzwerke prägen (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Talent

Potenzial für spätere Spitzenleistungen. Ein Athlet, der die konditionell-physiologischen, körperbaulichen, psychischen, kognitiv-taktischen, koordinativen und technischen Leistungsvoraussetzungen für spätere Spitzenleistungen mitbringt und bereit ist, diese in einem entsprechenden Umfeld langfristig zu entwickeln, um im Elitebereich erfolgreich sein zu können.

  • FAQ: Was heißt denn hier Talent?

Talentauswahl (talent selection)

Auswahl von Sportlern einer Sportart/-disziplin für spezielle Fördermaßnahmen als Ergebnis der Talentidentifikation auf der Basis mehrmaliger Sichtung (Sichtungsprozess). Die Kadernominierung ist eine spezielle Form der Talentauswahl.

  • FAQ - Herkulesaufgabe Talentkonzept? Wir brauchen einen Plan, mit dem wir das Potenzial fundiert beurteilen können.

Talentförderung / Athletenförderung

Talentförderung (oder Athlet*innenförderung) bezeichnet die systematische Unterstützung der ganzheitlichen Entwicklung von Talenten (Athlet*innen) durch Fördermaßnahmen. Darunter fallen Training, Lehrgänge, Wettkämpfe, bildungsbezogene, trainingswissenschaftliche, ernährungswissenschaftliche, psychologische, medizinische, finanzielle und materielle Fördermaßnahmen, die Talente (Athlet*innen) direkt unterstützen (vgl.  Cobley et al., 2020; Griesinger, 2023).

  • FAQ – Erfolgreiche Förderung im Nachwuchsleistungssport – was heißt das eigentlich?
  • Infografik – Der Förderkompass

Talententwicklung

Talententwicklung bezeichnet den langfristigen und komplexen Prozess der (ganzheitlichen) Entfaltung und Ausprägung der Talentmerkmale.

  • Digest - Drei ausgewählte Aspekte zur Verbesserung der langfristigen Talententwicklung von Skirennläufer*innen in Österreich

Talentidentifikation (talent identification)

Bestimmung des Potenzials eines Athleten für Spitzenleistungen in einer Sportart/-disziplin auf der Basis von Talentmerkmalen.

  • FAQ: Was heißt denn hier Talent?

Talentmerkmal

Leistungsvoraussetzung, die sich grundlegend auf das Niveau der späteren Leistung im Spitzenbereich auswirkt oder deren Entwicklung begünstigt. Der Einfluss auf die finale Leistung zeigt sich möglicherweise erst später oder auch nur unmittelbar. Beispielsweise kann das Erlernen neuer Techniken im Anschlussbereich durch eine hohe Differenzierungs- oder Rhythmisierungsfähigkeit begünstigt werden. Eine mangelnde Ausprägung eines Talentmerkmals bedeutet also, dass das Erreichen von Spitzenleistungen höchst unwahrscheinlich und eine verzögerte Entwicklung nicht aufzuholen ist.

  • FAQ: Was heißt denn hier Talent?

Talentsichtung (talent recruitment)

Maßnahmen, auf deren Basis eine Talentidentifikation stattfinden kann (Sichtung = Setting zur Talentidentifikation).

  • FAQ - Herkulesaufgabe Talentkonzept? Wir brauchen einen Plan, mit dem wir das Potenzial fundiert beurteilen können.
  • FAQ - Kann Taktik durch Trainer*innen als Faktor einer Talentdiagnostik wirklich erfasst werden?

Talentsuche (talent search)

Motorisch auffällige Kinder, die noch nicht in der Sportart aktiv sind, für eine Sportart gewinnen.

  • FAQ – Erfolgreiche Förderung im Nachwuchsleistungssport – was heißt das eigentlich?

Talent-Transfer

Auswahl von aktiven oder ehemaligen (Nachwuchs-) Leistungssportler*innen, um deren sportliche Kompetenzen in eine andere Sportart zu übertragen.

  • FAQ - Herkulesaufgabe Talentkonzept? Wir brauchen einen Plan, mit dem wir das Potenzial fundiert beurteilen können.

Umfeld

Umfeld bezeichnet die physische und soziale Umgebung eines/einer Athlet*in. Im Zentrum der Betrachtung steht der/die Athlet*in, der/die von seinem/ihrem direkten Athlet*innenumfeld (z. B. Familie, Trainer*innen, Mannschaftskamerad*innen), dem Umfeld der Sportinstitutionen (z. B. Landesverband) und dem gesamtgesellschaftlichen Umfeld (z. B. geografische Gegebenheiten) umgeben ist. (vgl. Henriksen, 2010).

  • FAQ - Können Umfeldbedingungen die Leistung beeinflussen? Wenn ja, wie kann ich sie verbessern?

Utilisation

Beschreibt den Ausnutzungsgrad von Leistungsvoraussetzungen. Sie zeigt sich in überdurchschnittlichen Wettkampfleistungen, die trotz (noch) nicht hoch ausgeprägter Leistungsvoraussetzungen erreicht werden. Eine Annahme ist, dass damit ein höheres Potenzial verbunden ist, da die noch nicht ausgeprägten Leistungsvoraussetzungen eine große Reserve für die weitere Entwicklung bieten.

  • FAQ: Was heißt denn hier Talent?

Vertikalsprung

Hochsprung aus gehockter Körperposition ohne Armeinsatz. Es wird zwischen dem sogenannten Squat-Jump (Vertikalsprung ohne Ausholbewegung), dem Countermovement-Jump (Vertikalsprung mit Ausholbewegung) und dem Drop-Jump (Nieder- Hoch-Sprung) unterschieden.

  • FAQ - Wie sollte ich das Krafttraining im Kindes- und Jugendalter gestalten?
  • FAQ - Plyometrie im Nachwuchstraining? Schneller werden durch reaktive Sprünge!

Wissenschaftlichen Verbundsystem Leistungssport (WVL)

Im Wissenschaftlichen Verbundsystem Leistungssport (WVL) arbeiten die leistungssportrelevanten Institutionen/Akteure gemeinsam und kooperativ zusammen, mit dem Ziel, Athlet*innen mit Potenzial in den jeweils nächsten ein bis zwei olympischen und paralympischen Zyklen fair, sauber und gesund auf dem Weg zum Podium zu unterstützen. Als weitere Ziele wurden die nachwuchsorientierte Forschung sowie ein effizientes Wissensmanagement vereinbart (Deutscher Olympischer Sportbund, 2022).

Referenzen

Altmann, K. (2018). Mein Sportler ist der Kleinste in der Trainingsgruppe. Ist er ungeeignet für die Sportart? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/mein-sportler-ist-der-kleinste-in-der-trainingsgruppe-ist-er-ungeeignet-fuer-die-sportart

Baumgarten, S. (2022). Darstellung der Rahmenbedingungen für die duale Karriere in Deutschland. IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/digest/detail/darstellung-der-rahmenbedingungen-fuer-die-duale-karriere-in-deutschland

Baumgarten, S. (2022). DUALE KARRIERE – Ziele und Aufgaben bis 2028. IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/infografiken/detail/duale-karriere-ziele-und-aufgaben-bis-2028

Cobley, S., Baker, J., & Schorer, J. (2020). An Introduction to a Field of Expanding Research and Practice. In J. Baker, S. Cobley, & J. Schorer (Eds.), Talent Identification and Development in Sport. Routledge.

Crumbach, A. (2025). Sportförderung. IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.01.2025, from https://sport-iat.de/wissen-kompakt/sportfoerderung

Deutscher Behindertensportverband. (2024). Stützpunktkonzept Paralympischer Sport. Retrieved 10.01.2025 from www.dbs-npc.de/leistungssport-stuetzpunktsystem.html% BCtzpunktkonzept%20Paralympischer%20Sport%20umfasst,mit%20einer%20Behinderung%20zu%20schaffen.

Deutscher Olympischer Sportbund. (2021a). Das 10-Punkte-Programm des DOSB zur Dualen Karriere 2021-2028. Deutscher Olympischer Sportbund.

Deutscher Olympischer Sportbund. (2021b). Rahmenrichtlinien zur Förderung des Nachwuchsleistungssports. Deutscher Olympischer Sportbund.

Deutscher Olympischer Sportbund. (2022). Stützpunktkonzept für den Olympischen Sport. Deutscher Olympischer Sportbund.

Dreißigacker, T. (2017) Ist es sinnvoll, gezielt die Ausdauer mit Kindern zu trainieren? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/ist-es-sinnvoll-gezielt-die-ausdauer-mit-kindern-zu-trainieren

Duffner, P. (2017). Können Umfeldbedingungen die Leistung beeinflussen? Wenn ja, wie kann ich sie verbessern? IAT Wissen kompakt. Retrieved 04.12.2024, from https://sport-iat.de/faq/detail/koennen-umfeldbedingungen-die-leistung-beeinflussen-wenn-ja-wie-kann-ich-sie-verbessern

Griesinger, A. (2023). Erfolgreiche Förderung im Nachwuchsleistungssport - was heißt das eigentlich? IAT Wissen kompakt. Retrieved 04.12.2024, from https://sport-iat.de/faq/detail/erfolgreiche-foerderung-im-nachwuchsleistungssport-was-heisst-das-eigentlich

Griesinger, A., & Zetzsche, R. (2023). Der Förderkompass. IAT Wissen kompakt. Retrieved 04.12.2024, from https://sport-iat.de/infografiken/detail/der-foerderkompass

Henriksen, K. (2010). The ecology of talent development in sport: A multiple case study of successful athletic talent development environments in Scandinavia [PhD, University of Southern Denmark].

Hoffmann, A. (2017). Was heißt denn hier Talent? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/was-heisst-denn-hier-talent

Jaitner, T. (2022). Koordination im Grundlagentraining: Na, klar! Aber sollte auch in späteren Trainingsetappen Koordinationstraining durchgeführt werden? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/koordination-im-grundlagentraining-na-klar-aber-sollte-auch-in-spaeteren-trainingsetappen-koordinationstraining-durchgefuehrt-werden

Lautenbach, F., & Ochs, J. (2022). Was kann ich als Trainer*in tun, um positive Emotionen zu erzeugen? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/was-kann-ich-als-trainerin-tun-um-positive-emotionen-zu-erzeugen

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Raschner, C., & Ochs, J. (2022). Drei ausgewählte Aspekte zur Verbesserung der langfristigen Talententwicklung von Skirennläufer*innen in Österreich. IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/digest/detail/drei-ausgewaehlte-aspekte-zur-verbesserung-der-langfristigen-talententwicklung-von-skirennlaeuferinnen-in-oesterreich

Seehaus, E., & Heinrich. A. (2022). Mit Köpfchen zum Erfolg - Trainierbar oder Typfrage? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/mit-koepfchen-zum-erfolg-trainierbar-oder-typfrage

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Walter, N. (2017). Herkulesaufgabe Talentkonzept? Wir brauchen einen Plan, mit dem wir das Potenzial fundiert beurteilen können. IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/herkulesaufgabe-talentkonzept-wir-brauchen-einen-plan-mit-dem-wir-das-potenzial-fundiert-beurteilen-koennen

Wenzel, U. (2017). Was versteht man eigentlich unter Schnelligkeit? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/was-versteht-man-eigentlich-unter-schnelligkeit

Wenzel, U. (2017). Plyometrie im Nachwuchstraining? Schneller werden durch reaktive Sprünge! IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/plyometrie-im-nachwuchstraining-schneller-werden-durch-reaktive-spruenge

Wenzel, U. (2017). Wie können schnelligkeitsbetonte muskuläre Leistungen trainiert werden? IAT Wissen kompakt. Retrieved 10.08.2026, from https://sport-iat.de/faq/detail/wie-koennen-schnelligkeitsbetonte-muskulaere-leistungen-trainiert-werden

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