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Im Rahmen eines NWLS-Projekts am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft entsteht ein Orientierungsrahmen für eine ganzheitliche Athlet*innenentwicklung. Im Hintergrund werden bereits fortlaufend Inhalte erarbeitet, von denen einzelne Bereiche schon sichtbar sein können. Die vollständige Bereitstellung der Inhalte ist jedoch erst zum Abschluss des Projekts bis Ende 2026 vorgesehen.
→ Infografik: Einblicke in die sportpsychologische Arbeit bei Alba Berlin
Zeigt, wie institutionalisierte sportpsychologische Betreuung aussieht – relevant als Praxisbeispiel für T4, wo Betreuungsstrukturen etabliert werden sollten.
Begleitet Athlet*innen in T4 aktiv bei der Auseinandersetzung mit der Frage, ob der Weg in den Spitzensport die richtige Entscheidung ist. Die psychische Unsicherheit über die berufliche Perspektive als Spitzensportler*in ist in dieser Phase normal — sie sollte nicht ignoriert, sondern offen thematisiert und in die individuelle Karriereplanung einbezogen werden.
⁵ Vealey, R.S. (2007). Mental skills training in sport. In G. Tenenbaum & R.C. Eklund (Hrsg.), Handbook of sport psychology (3. Aufl., S. 287–309). Wiley.
⁶ Birrer, D. & Morgan, G. (2010). Psychological skills training as a way to enhance an athlete's performance in high-intensity sports. Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports, 20(Suppl 2), 78–87.
⁸ Reardon, C.L. et al. (2019). Mental health in elite athletes: IOC consensus statement. British Journal of Sports Medicine, 53(11), 667–699.
⁹ Wylleman, P. & Lavallee, D. (2004). A developmental perspective on transitions faced by athletes. In M.R. Weiss (Hrsg.), Developmental sport and exercise psychology (S. 507–527). Fitness Information Technology.
¹⁰ Stambulova, N. et al. (2009). ISSP position stand: Career development and transitions of athletes. International Journal of Sport and Exercise Psychology, 7(4), 395–412.